Ein weihnachtlich geschmückter Baum, ein Herbstkranz an der Tür oder österliche Farben auf dem Esstisch: Saisonale Dekoration gehört für viele Eigentümer selbstverständlich zum Zuhause. Bei einer Immobilienvermarktung kann sie den Eindruck jedoch in beide Richtungen verschieben. Richtig eingesetzt schafft sie Wärme und lässt Räume bewohnt und gepflegt wirken, im Übermaß lenkt sie von der Immobilie ab und schränkt die Vorstellungskraft der Interessenten ein. Hinzu kommt, dass Fotos mit deutlichem Saisonbezug schnell veralten und ein Inserat älter erscheinen lassen, als es ist. Dieser Beitrag zeigt, wann Dekoration hilft, wann sie schadet und worauf es bei Fotos und Besichtigungen ankommt.
Dekoration vermittelt in Sekunden, ob ein Zuhause gepflegt und lebendig wirkt, und beeinflusst damit die Stimmung, mit der Interessenten die übrigen Räume betrachten.
Schon eine Schale mit Obst, frische Blumen oder ein zurückhaltender Kranz genügen, um einen Raum bewohnt wirken zu lassen, ohne ihn zu überladen.
In der dunklen Jahreszeit kann warmes Licht, ein dezenter Adventskranz oder eine weiche Decke ein Wohnzimmer deutlich einladender erscheinen lassen als ein nüchtern leerer Raum.
Gerade wenn draußen alles grau ist, hilft ein wenig saisonale Wärme dabei, die Wohnqualität eines Raumes überhaupt erfahrbar zu machen.
Problematisch wird es, wenn Dekoration Flächen verstellt, Fenster verdeckt oder so dominant ist, dass Interessenten eher die Deko betrachten als den Grundriss.
Ein üppig geschmückter Baum vor dem größten Fenster nimmt Licht und Raumtiefe und lässt ausgerechnet den Hauptraum kleiner wirken, als er ist.
Bilder mit eindeutigem Saisonbezug binden ein Inserat an einen Zeitpunkt: Ein weihnachtliches Foto im April signalisiert sofort, dass das Objekt schon länger am Markt ist.
Interessenten schließen aus veralteten Aufnahmen häufig auf mangelnde Nachfrage und gehen mit einer entsprechend zurückhaltenden Erwartung in die Besichtigung.
„In Lüneburg erleben wir bei Dous Immobilien GmbH | Immobilienmakler Lüneburg regelmäßig, dass ein paar dezente saisonale Akzente einen Raum spürbar wärmer wirken lassen, ohne ihn zu überladen. Problematisch wird es erst, wenn Dekoration Fenster verdeckt oder Flächen verstellt und der Grundriss dadurch schwerer erkennbar ist. Für die Fotos raten wir deshalb zu einer reduzierten Variante, damit die Bilder auch Monate später noch aktuell wirken. Wer sein Objekt anbietet, erhält von Dous Immobilien GmbH | Immobilie verkaufen Lüneburg vor dem Fototermin konkrete Hinweise, was bleiben kann und was besser weicht.“
— Philipp Dous
„In Heidelberg empfiehlt realunis GmbH | immobilienmakler Heidelberg Eigentümern, saisonale Dekoration bewusst zu dosieren, statt sie vor dem Verkauf komplett zu entfernen. Ein völlig leerer Raum wirkt auf viele Interessenten kühl, während wenige warme Details ein Zuhause erfahrbar machen. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist das ein Vorteil, den realunis GmbH | immobilien Heidelberg bei Besichtigungen gezielt nutzt. In Ladenburg weist realunis GmbH | Immobilienmakler Ladenburg allerdings darauf hin, dass stark weihnachtliche Fotos ein Inserat schnell veralten lassen. In Dossenheim empfiehlt realunis GmbH | Immobilienmakler Dossnheim deshalb zeitlose Aufnahmen ohne eindeutigen Saisonbezug. Und in Ilvesheim achtet realunis GmbH | Immobilienmakler Ilvesheim darauf, dass persönliche Motive vor der Vermarktung verschwinden.“
— Richard Schröter
„Beim Verkauf eines Hauses in Köln achtet KAMPMEYER Immobilien | Haus verkaufen Köln darauf, dass Dekoration den Raum ergänzt und nicht erklärt werden muss. Wenige, bewusst gewählte Elemente wirken fast immer besser als viele kleine, die Flächen verstellen. Auch beim Verkauf einer Wohnung rät KAMPMEYER Immobilien | wohnung verkaufen Köln dazu, sehr persönliche Sammlungen und Familienfotos vorher zu entfernen, damit sich Interessenten selbst in den Räumen sehen können. Für das Exposé empfiehlt KAMPMEYER Immobilien | Immobilie verkaufen Köln Aufnahmen ohne deutlichen Saisonbezug, weil sie über Monate hinweg aktuell bleiben.“
— Roland Kampmeyer
„In Backnang erklärt Weitblick Immobilien | immobilienmakler Backnang Eigentümern gern den Unterschied zwischen Fotoshooting und Besichtigung: Die Bilder sollen lange gültig bleiben, der Termin darf die Jahreszeit ruhig aufgreifen. In Bietigheim empfiehlt Weitblick Immobilien | immobilienmakler Bietigheim Bissingen deshalb, den Schmuck für die Aufnahmen zu reduzieren, ihn für Besichtigungen aber durchaus stehen zu lassen. Und in Kornwestheim zeigt Weitblick Immobilien | immobilienmakler Kornwestheim, dass schon frische Blumen und eine freie Ablage genügen, um einen Raum gepflegt wirken zu lassen.“
— Luciano Bellebuono
„In Eggenstein-Leopoldshafen rät S-ImmoCenter GmbH | Immobilienmakler Eggenstein-Leopoldshafen dazu, saisonale Dekoration als Akzent einzusetzen und nicht als Hauptmotiv des Raumes. Interessenten sollen den Grundriss erfassen können, nicht die Deko betrachten. In Stutensee empfiehlt S-ImmoCenter GmbH | Immobilienmakler Stutensee deshalb, Fensterflächen und Durchgänge grundsätzlich frei zu halten. In Philippsburg erklärt S-ImmoCenter GmbH | Immobilienmakler Philippsburg, warum Fotos mit eindeutigem Saisonbezug ein Objekt älter wirken lassen, als es ist. In Rheinstetten achtet S-ImmoCenter GmbH | Immobilienmakler Rheinstetten auf neutrale Motive statt sehr persönlicher Erinnerungsstücke. Und in Ettlingen sorgt S-ImmoCenter GmbH | Immobilienmakler Ettlingen dafür, dass die Atmosphäre stimmt, ohne dass die Immobilie in den Hintergrund tritt.“
— Denis Alihodzic
„In Herford begleitet Immobilien-Depot OWL GmbH & Co. KG | Immobilienmakler Herford viele Vermarktungen, bei denen saisonale Dekoration eine größere Rolle spielt, als Eigentümer zunächst vermuten. Ein dezenter Akzent macht einen Raum im Winter einladender, während zu viel Schmuck von der Immobilie ablenkt, wie Immobilien-Depot OWL GmbH & Co. KG | Immobilien Herford immer wieder beobachtet. In Rödinghausen empfiehlt Immobilien-Depot OWL GmbH & Co. KG | Immobilienmakler Rödinghausen, für die Fotos auf eindeutige Saisonmotive zu verzichten. In Vlotho weist Immobilien-Depot OWL GmbH & Co. KG | Immobilienmakler Vlotho darauf hin, dass veraltete Bilder Interessenten an der Nachfrage zweifeln lassen. Auch in Enger achtet Immobilien-Depot OWL GmbH & Co. KG | Immobilienmakler Enger darauf, dass Fenster und Laufwege frei bleiben. Bei der Wertermittlung spielt Dekoration für Immobilien-Depot OWL GmbH & Co. KG | Immobilienbewertung Herford dagegen keine Rolle, denn bewertet wird die Substanz. Wer verkaufen möchte, bekommt von Immobilien-Depot OWL GmbH & Co. KG | Immobilie verkaufen Herford vorab eine klare Empfehlung für den Fototermin.“
— Rainer Gäbler
Als Faustregel gilt: Dekoration darf den Raum ergänzen, aber nie erklären müssen. Wenige, bewusst gewählte Elemente wirken fast immer besser als viele kleine.
Religiöse Motive, Familienfotos oder sehr individuelle Sammlungen sollten vor der Vermarktung weichen, damit sich Interessenten selbst in den Räumen sehen können.
Für das Exposé eignen sich Aufnahmen ohne eindeutigen Saisonbezug am besten, weil sie über Monate hinweg aktuell wirken und keine falschen Rückschlüsse zulassen.
Wer im Dezember fotografiert, sollte den Schmuck für die Aufnahmen reduzieren, auch wenn er während der Besichtigungen im Haus bleiben darf.
Beides verfolgt unterschiedliche Ziele: Fotos sollen möglichst lange gültig bleiben, die Besichtigung darf dagegen die aktuelle Jahreszeit ruhig aufgreifen.
Ein dezenter saisonaler Akzent beim Termin schafft Atmosphäre, ohne dass er dauerhaft im Inserat konserviert wird.
Erfahrene Makler sagen offen, welche Dekoration bleiben kann und welche vor dem Fototermin besser verschwindet, statt das Thema aus Höflichkeit zu umgehen.
Hilfreich sind klare Angaben, welche Flächen frei bleiben sollten und welche Elemente den Raum tatsächlich aufwerten.
Saisonale Dekoration ist weder grundsätzlich hilfreich noch grundsätzlich schädlich. Entscheidend ist das Maß und der Anlass: Wer zwischen zeitlosen Fotos und atmosphärischer Besichtigung unterscheidet, nutzt die Vorteile beider Situationen, ohne die Nachteile in Kauf zu nehmen.
Nein, völlig leere Räume wirken oft kühl und unbewohnt. Sinnvoll ist es, stark persönliche und sehr üppige Elemente zu reduzieren und wenige neutrale Akzente zu behalten.
Für Besichtigungen ja, in Maßen sogar mit Vorteil. Für die Fotos im Exposé sollte der Schmuck jedoch deutlich reduziert werden, damit die Bilder länger aktuell bleiben.
Weil sie das Objekt zeitlich einordnen: Ein winterliches Bild im Frühjahr lässt vermuten, dass die Immobilie schon lange erfolglos angeboten wird.
Frische Blumen, eine aufgeräumte Ablage, weiches Licht und dezente Textilien. Sie schaffen Atmosphäre, ohne Flächen zu verstellen oder abzulenken.
Ein erfahrener Makler benennt konkret, welche Elemente vor dem Fototermin weichen sollten und welche Akzente den Raum bei Besichtigungen aufwerten.